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Wie man die Kosten für Metalldecken bei großen Gewerbeprojekten abschätzt

 Wie man die Kosten für Metalldecken bei großen Gewerbeprojekten abschätzt

Große Gewerbeprojekte erfordern präzise Budgets. Unterschätzungen führen zu Verzögerungen, Überschätzungen zum Verlust von Aufträgen. Eine verlässliche Kostenschätzung für Metalldecken ist daher unerlässlich. Der Gesamtpreis hängt von verschiedenen Faktoren ab: Paneeltyp, Oberflächenbehandlung, Trägersystem, Lohnkosten und Projektgröße. Jeder dieser Faktoren beeinflusst den Endpreis. Wer diese Faktoren versteht, kann sein Budget sicher planen.

Die größten Probleme sind unklare Preisgestaltung und unerwartete Kosten. Architekten benötigen genaue Kostenvoranschläge für ihre Angebote. Bauunternehmer müssen wettbewerbsfähige Angebote abgeben können. Gebäudeeigentümer müssen Budgets genehmigen. Metalldeckensystem ist eine bedeutende Investition. Dieser Leitfaden schlüsselt alle Kostenbestandteile auf. Keine versteckten Gebühren. Keine Überraschungen. Nur transparente Kostenkalkulationsmethoden.

Dieser Leitfaden erklärt Ihnen, wie Sie die Kosten für Metalldecken in großen Gewerbeprojekten kalkulieren. Er behandelt Materialkosten, Trägersysteme, Lohnkosten, versteckte Kosten und Mengenrabatte. Jeder Faktor wird anhand typischer Kostenspannen erläutert. Architekten, Bauunternehmer und Gebäudebesitzer finden hier die passende Informationsquelle für eine präzise Kostenkalkulation von Metalldecken.

Kostenkalkulation für Metalldecken: Die wichtigsten Komponenten

Um die Kosten für eine Metalldecke genau zu kalkulieren, ist es wichtig, die einzelnen Kostenbestandteile zu kennen. Diese umfassen Paneelmaterial, Oberflächenbehandlung, Trägersystem und Aufhängungselemente, Arbeitskosten, Projektmanagement und Gemeinkosten. Die Kosten für die einzelnen Komponenten variieren je nach Projektspezifikation und Standort. Die Kenntnis der Kostenaufschlüsselung hilft Ihnen, ein umfassendes Budget zu erstellen.

Die Materialkosten der Paneele sind der größte Kostenfaktor. Sie umfassen die Aluminiumpaneele, die Oberflächenbehandlung und gegebenenfalls die Akustikdämmung. Die Kosten liegen bei Standardsystemen zwischen 2 und 5 US-Dollar pro Quadratfuß. Raster und Befestigungsmaterial schlagen mit 0,50 bis 1,50 US-Dollar pro Quadratfuß zu Buche. Die Arbeitskosten betragen 1,50 bis 3,50 US-Dollar pro Quadratfuß. Projektmanagement und Gemeinkosten schlagen mit 10 bis 20 Prozent der Gesamtkosten zu Buche.

Bei Metalldecken in großen Gewerbeprojekten ist eine präzise Kostenkalkulation unerlässlich. Jedes Bauteil muss sorgfältig berechnet werden. Wird ein Bauteil übersehen, führt dies zu Budgetüberschreitungen. Die Berücksichtigung aller Bauteile gewährleistet eine genaue Preisgestaltung.

Kosten für Paneelmaterial und Oberflächenbehandlung

Die Materialkosten für Paneele liegen zwischen 2 und 5 US-Dollar pro Quadratfuß. Standardmäßige A3003-Aluminiumpaneele mit weißer PVDF-Beschichtung kosten 2 bis 3,50 US-Dollar pro Quadratfuß. Sonderfarben kosten zusätzlich 0,50 bis 1 US-Dollar pro Quadratfuß. Perforierte Paneele mit Akustikrückseite kosten 0,50 bis 1,50 US-Dollar pro Quadratfuß mehr.

Die Art der Oberflächenbehandlung beeinflusst den Preis. Eine Standard-PVDF-Beschichtung ist im Grundpreis enthalten. Sonderanfertigungen sind gegen Aufpreis erhältlich. Holzmaserungen kosten 1,50 bis 3 US-Dollar pro Quadratfuß extra. Metallische Oberflächenbehandlungen kosten 1 bis 2 US-Dollar pro Quadratfuß extra.

Bei einer Metall-Baffeldecke sind die Materialkosten höher. Die Lamellenkonstruktion benötigt mehr Material. Die Kosten liegen zwischen 3,50 und 6 US-Dollar pro Quadratfuß. Die akustische Leistung ist hervorragend.

Wie man die Kosten für Metalldecken bei großen Gewerbeprojekten abschätzt

Bei der Planung großer Gewerbeprojekte wird die Decke oft erst in späteren Phasen berücksichtigt. Dies führt zu einer Budgetlücke, die den Zeitplan durcheinanderbringen und das Finanzbudget sprengen kann. Die Kosten für eine Metalldecke von Anfang an genau zu kalkulieren, bedeutet mehr als nur eine Zahl zu ermitteln. Es geht darum, den Materialumfang, die Komplexität des Designs und die langfristigen betrieblichen Einsparungen zu verstehen. Tänzeln Wir beobachten immer wieder, dass sich Projektmanager ausschließlich auf den anfänglichen Preis pro Quadratmeter konzentrieren, was später zu schmerzhaften Kostenüberschreitungen führt. Um dies zu vermeiden, müssen Sie genau wissen, welche Faktoren die Kostenschätzung beeinflussen.

Das Hauptthema dieses Blogbeitrags ist die Kostenkalkulation für Metalldecken. Für große Gewerbeflächen sind Hochleistungsmaterialien wie PVDF-Aluminiumpaneele der Branchenstandard. Ein Standard-Metalldeckensystem kostet in einem einfachen offenen Raum etwa 25 bis 40 US-Dollar pro Quadratmeter. Dieser Wert steigt jedoch deutlich an, wenn Akustikdämmung oder individuelle Oberflächen hinzugefügt werden. Um das Budget realistisch einschätzen zu können, müssen Sie neben dem Plattenpreis auch die Unterkonstruktion, die Komplexität der Raumaufteilung und die lokalen Lohnkosten berücksichtigen. Viele Kostenvoranschlagsersteller verwenden fälschlicherweise Preislisten für Wohngebäude. Gewerbliche Projekte, insbesondere solche mit hohen Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit, erfordern jedoch eine professionellere Kalkulation, die wir hier ausführlich erläutern werden.

Die tatsächlichen Kosten einer Gewerbedecke hängen maßgeblich von der Lebensdauer des Materials ab. Beispielsweise verteuert die Verwendung von PVDF-beschichteten Aluminiumplatten die anfänglichen Kosten im Vergleich zu Standardstahl oder Mineralfaserplatten deutlich, spart aber langfristig Geld. In Küstenregionen oder Gebäuden mit hoher Luftfeuchtigkeit korrodieren günstigere Materialien und müssen innerhalb von drei bis fünf Jahren ausgetauscht werden. In diesem Leitfaden erläutern wir die einzelnen Kostenfaktoren wie Legierungsgüte, Beschichtungsdicke und akustische Anforderungen, damit Sie ein realistisches Budget erstellen können.

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Die 7 entscheidenden Faktoren, die die Preisgestaltung von Metalldecken bestimmen

Um die Kosten für eine Metalldecke zu ermitteln, müssen sieben verschiedene Komponenten berücksichtigt werden. Jede einzelne beeinflusst die Gesamtkosten unterschiedlich, und das Übersehen einer einzigen Komponente kann das gesamte Projektbudget durcheinanderbringen.

1. Projektgröße und Layoutkomplexität

Der offensichtlichste Faktor ist die Gesamtfläche. Größere Flächen profitieren von Skaleneffekten, wodurch der Preis pro Quadratmeter sinkt. Die Geometrie des Raumes ist jedoch noch wichtiger. Ein Großraumbüro ist deutlich günstiger einzurichten als ein Gebäude mit vielen kleinen Räumen, Fluren oder unterschiedlichen Deckenhöhen. Komplexe Grundrisse erfordern maßgeschneiderte Rastersysteme, zusätzliche Eckverbinder und mehr Zuschnitte, was zu mehr Materialverschwendung und längeren Arbeitszeiten führt.

  • Bei offenen Raumkonzepten liegen die Kosten für das Deckensystem typischerweise zwischen 25 und 40 US-Dollar pro Quadratmeter.

  • Bei komplexen Installationen mit engen Ecken und mehreren Ebenen können die Kosten pro Quadratmeter leicht 50 bis 70 US-Dollar übersteigen.

Profi-Tipp: Bei der Budgetplanung für unregelmäßige Raumverhältnisse sollten Sie 10–15 % Verschnitt in die Materialkalkulation einkalkulieren, um Zuschnitte und Anpassungen abzudecken. Überlegen Sie außerdem, ob … Metallplankendecke Oder ein modulares Paneelsystem passt besser zum Tragwerk, da dies die Installation vereinfacht und den Arbeitsaufwand reduziert.

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2. Werkstoffart und Legierungsgüte

Die Wahl des Metalls hat direkten Einfluss auf die geschätzten Kosten einer Metalldecke. Verzinkter Stahl ist zwar weit verbreitet, doch bei hochwertigen Gewerbeprojekten wird aufgrund seiner Korrosionsbeständigkeit und seines geringen Gewichts fast immer Aluminium verwendet. Die genaue Legierungssorte ist entscheidend. Beispielsweise sind AA1100 oder AA3003 Standard für Architekturdecken, während 3003-H24 eine höhere Festigkeit und bessere Formbarkeit bietet, was insbesondere bei gebogenen oder großspannenden Decken wichtig ist.

  • Standard-Aluminium: Gut geeignet für allgemeine Gewerbeflächen, bietet eine Lebensdauer von 15-20 Jahren bei geringem Wartungsaufwand.

  • PVDF-Aluminiumpaneele: Diese Premium-Option verfügt über eine Fluorcarbon-Beschichtung, die Farbbeständigkeit und Witterungsbeständigkeit für über 15 Jahre gewährleistet. Obwohl die Anschaffungskosten höher sind, sind sie für Außenbereiche oder Innenräume mit hoher Luftfeuchtigkeit unerlässlich.

3. Der Einfluss von PVDF-Aluminiumpaneelen auf Ihre Kostenschätzung

PVDF-Beschichtungen (Polyvinylidenfluorid) revolutionieren den Markt für Metalldecken im Gewerbebau. Mit PVDF-beschichteten Aluminiumpaneelen entscheiden Sie sich für ein Produkt, das Verfärbungen, Kreidung und chemischer Zersetzung deutlich besser widersteht als Polyester- oder Pulverbeschichtungen. Bei großen Gewerbegebäuden, insbesondere solchen, bei denen die Decke nahtlos in die Fassade übergeht, sind die durchschnittliche Beschichtungsdicke (≥ 25 µm) und die Legierungsgüte (AA3003-H24) zwingend erforderlich, um eine Lebensdauer der Konstruktion von über 20 Jahren zu gewährleisten.

PVDF-Paneele sind zwar in der Anschaffung teurer – oft 20–30 % teurer als herkömmliche lackierte Paneele –, machen aber das regelmäßige Neuanstrich oder den Austausch alle paar Jahre überflüssig. Wenn Sie eine professionell aussehende, farbechte Decke benötigen und die Kosten für Betriebsunterbrechungen aufgrund von Reparaturen vermeiden möchten, ist PVDF die ideale Lösung. Der durchschnittliche Marktpreis für Metalldecken im Außenbereich liegt bei 30–80 US-Dollar pro Quadratmeter, kann aber je nach PVDF-Foliendicke und Komplexität der Farbanpassung variieren.

4. Akustische Verbesserungen und Schallkontrolle

In Bürokomplexen, Schulen und Flughäfen ist eine gute Akustik unerlässlich. Der Einsatz von Akustikdämmung wie Rockwool oder SoundTex-Folie erhöht zwar die Material- und Arbeitskosten, da diese Materialien schwerer und aufwendiger zu installieren sind als herkömmliche Flachpaneele, die Leistungssteigerung ist jedoch erheblich.

Wichtige Kosten- und Leistungsfaktoren, die zu berücksichtigen sind:

  • Perforierte Paneele: Perforierte Aluminiumpaneele erreichen einen Schallabsorptionsgrad (NRC) von 0,65 oder höher und bieten damit eine hervorragende Schallabsorption für anspruchsvolle Umgebungen.

  • Akustische Rückseite: Durch das Hinzufügen einer speziellen akustischen Vlies- oder Glasfaserrückseite erhöhen sich die Materialkosten je nach Dicke und Materialqualität um 10 bis 20 US-Dollar pro Quadratmeter.

  • Integration der Gebäudetechnik: Die Abstimmung von Deckensystemen mit Heizung, Lüftung, Klimaanlage und Beleuchtung erfordert präzise Ausschnitte vor Ort, was die Installationszeiten verlängert und die Arbeitskosten erhöht.

  • Installationskomplexität: Schwerere Akustikmaterialien erfordern robustere Aufhängungssysteme und eine spezielle Handhabung, was den gesamten Arbeitsaufwand für das Projekt weiter erhöht.

  • Langfristiger Nutzen: Trotz höherer Anfangskosten steigern verbesserte Akustik die Produktivität und den Komfort der Nutzer, reduziert die Mieterfluktuation und erhöht die langfristige Gebäudeeffizienz.

5. Anpassung und Designdetails

Bei großen Gewerbeprojekten bestimmt die Ästhetik oft das Budget. Markenidentität und architektonische Vision erfordern geschwungene Paneele, integrierte Lichtkanäle oder strukturierte Oberflächen. Diese individuellen Anpassungen beschränken sich nicht nur auf den Kauf anderer Fliesen; sie erfordern spezielle Fertigungsprozesse, präzise Zuschnitte und häufig komplexe Rahmensysteme.

Eine Untersuchung der Baukosten in Großbritannien zeigt, dass hochwertige Metalldeckensysteme mit maßgefertigten Ausschnitten 525 bis 550 US-Dollar pro Quadratmeter kosten können, während Standardsysteme eher bei 200 bis 250 US-Dollar pro Quadratmeter liegen. Wenn Sie an einem repräsentativen Projekt arbeiten, sollten Sie ein hochwertiges Metalldeckensystem mit maßgefertigten Ausschnitten verwenden. Metallschalldämmung Oder Sie entscheiden sich für ein maßgefertigtes Metallplankensystem, das einen Raum komplett verändern kann. Allerdings müssen Sie mit einem deutlichen Anstieg der Kosten rechnen.

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6. Arbeits- und Installationsplanung

Die Arbeitskosten machen oft 40–60 % der gesamten Projektkosten aus. Die Installation von Metalldeckensystemen erfordert Fachkräfte, die mit dem Trägersystem und den schweren Paneelen umgehen können. Arbeiten in der Höhe, unter Zeitdruck oder außerhalb der regulären Arbeitszeiten, um Betriebsunterbrechungen zu vermeiden, erhöhen die Lohnkosten. In städtischen Gebieten mit hohen Löhnen können die Installationskosten zwischen 2 und 5 US-Dollar pro Quadratfuß liegen.

  • Zeitplanung: Arbeiten außerhalb der Betriebszeiten erhöhen die Lohnkosten um bis zu 30 %.

  • Koordination: Bei Gebäuden mit mehreren Mietern ist eine Koordination mit den Gewerken für Sprinkleranlagen, Heizung, Lüftung und Klimatechnik sowie Elektrotechnik erforderlich, was den Zeitplan verkompliziert und die Gesamtkosten erhöht.

7. Langfristige Wartungs- und Lebenszykluskosten

Ein häufiger Fehler bei der Kostenkalkulation für Metalldecken ist die Vernachlässigung des Lebenszyklus. Günstigere, dünnere Metallpaneele mögen zwar kurzfristig Kosten sparen, korrodieren, verblassen oder verbeulen aber leichter, was nach fünf Jahren zu kostspieligen Reparaturen führt.

Eine umfassende Lebenszykluskostenanalyse (LCCA) sollte die anfänglichen Materialkosten mit den diskontierten zukünftigen Kosten für Wartung, Reparaturen und Energieverbrauch vergleichen. Die höheren Anfangsinvestitionen in PVDF-beschichtete Aluminiumpaneele führen in der Regel zu geringeren Wartungskosten und einer längeren Lebensdauer. Beispielsweise behält ein Paneel mit PVDF-Beschichtung seine Farbe und Oberfläche 15 Jahre lang, während ein polyesterbeschichtetes Paneel möglicherweise alle 5 Jahre einen Ausbesserungsanstrich benötigt.

Hier ein kurzer Vergleich der Lebenszyklen gängiger Deckenmaterialien:

Plattenmaterial | Haltbarkeit & Lebensdauer | Wartungsaufwand | Geschätzte Kosten
PVDF-beschichtetes Aluminium | 15–20 Jahre (ausgezeichnete Beständigkeit) | Sehr geringe Kosten | Höhere Anschaffungskosten, niedrigere Lebenszykluskosten
Standard-Aluminium | 15–20 Jahre | Niedrig bis mittel | Mittel
Mineralfaser | 10–15 Jahre (feuchtigkeitsempfindlich) | Hoher Preis (Austausch erforderlich) | Geringe Anschaffungskosten, langfristig höhere Kosten durch Austausch

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Berechnung Ihres Kostenvoranschlags

Die Berechnung der Deckenhöhe in Gewerbeimmobilien erfordert ein systematisches Vorgehen. Hier finden Sie einen professionellen Arbeitsablauf, der sicherstellt, dass Sie alle Aspekte berücksichtigen und keine versteckten Kosten übersehen.

Schritt 1: Definition des Umfangs und der Materialspezifikationen

Bevor Sie mit der Berechnung beginnen, müssen Sie die Planungsabsicht festlegen. Handelt es sich um ein Standardraster mit Standard-Aluminiumziegeln oder installieren Sie PVDF-Aluminiumpaneele mit komplexer Krümmung? Definieren Sie den angestrebten NRC-Wert und die Korrosionsbeständigkeit (z. B. ISO 12944 C4 für Küstenprojekte). Ohne klare Spezifikationen ist ein präzises Angebot nicht möglich.

  • Aktion: Erstellen Sie einen Bauplan, der die genaue Anordnung einschließlich der Versorgungsanschlüsse, der Einbauleuchten und der Lüftungsgitter zeigt.

Schritt 2: Materialmengen messen und berechnen

Messen Sie die Nettodecke. Bei unregelmäßigen Raumverhältnissen verwenden Sie ein digitales Mengenermittlungsgerät, um den korrekten Verschnittfaktor zu berücksichtigen.

  • Berechnung: Fläche (m²) x Abfallfaktor (1,1 bis 1,2) = Kaufmenge.

  • Komponentenaufschlüsselung: Berechnen Sie das Gittersystem (Haupt-T-Stücke, Kreuz-T-Stücke, Wandwinkel) anhand des Layouts, da dies oft 20-30% der Materialkosten ausmacht.

Schritt 3: Angebote von Lieferanten für Materialien einholen

Wenden Sie sich an Lieferanten wie Prance, um Mengenrabatte auf bestimmte Materialien zu erhalten. Erkundigen Sie sich nach den Kostenunterschieden zwischen verschiedenen Legierungen und Beschichtungsarten. Achten Sie darauf, dass das Angebot die Dicke der PVDF-Beschichtung und die Herstellergarantie enthält. Beachten Sie, dass der Weltmarktpreis für PVDF-Aluminiumpaneele je nach den aktuellen Kosten für Rohaluminium und Fluorkohlenstoffharz schwanken kann.

Schritt 4: Arbeitsaufwand anhand der Konstruktionszeichnung schätzen

Die Arbeitskosten werden üblicherweise pro Quadratmeter berechnet. Multiplizieren Sie den Installationspreis mit der Gesamtfläche in Quadratmetern. Passen Sie den Stundensatz unbedingt an die Komplexität der Decke an.

  • Einfaches Raster (Standardpaneele): Geringerer Arbeitsaufwand, 5-7 Tage für eine Fläche von 10.000 Quadratfuß.

  • Komplexe Konstruktion (Metallschallwände oder -platten): 20-40 % mehr Arbeitsstunden, da diese eine präzise Ausrichtung und zusätzliche Rahmenkonstruktionen erfordern.

  • Koordination mit den Versorgungsunternehmen: Schätzen Sie den zusätzlichen Arbeitsaufwand für das Installationsteam ein, um die Arbeiten um die Sprinklerköpfe und Diffusoren herum durchführen zu können.

Schritt 5: Gemeinkosten und Rücklagen einbeziehen

Planen Sie einen Puffer von 10–15 % ein, um unvorhergesehene Komplikationen wie unebene Stahlbetonplatten oder beschädigte Paneele bei der Anlieferung abzudecken. Berücksichtigen Sie außerdem die Gemeinkosten für Geräteverleih, Gerüstbau und Projektmanagement.

Schritt 6: Überprüfen Sie die Lebenszykluskosten

Ermitteln Sie die gesamten Anschaffungskosten und vergleichen Sie diese mit der voraussichtlichen Austauschhäufigkeit. Nutzen Sie eine Kapitalwertberechnung (NPV), um die tatsächlichen Einsparungen durch die Wahl hochwertiger PVDF-Aluminiumpaneele zu ermitteln.

  • Beispiel: Eine günstigere Mineralfaserdecke spart zwar 5.000 US-Dollar bei der Installation, verursacht aber innerhalb von 10 Jahren Kosten von 15.000 US-Dollar für Austausch und Reinigung. Eine hochwertige Metalldecke hingegen kostet zwar in der Anschaffung 10.000 US-Dollar mehr, hält aber 20 Jahre lang wartungsfrei.

Häufig gestellte Fragen

F: In welcher Preisspanne bewegen sich PVDF-Aluminiumpaneele typischerweise in gewerblichen Projekten?
A: Der Preis kann je nach Dicke, Legierungssorte und Beschichtungsanforderungen zwischen 25 und 80 US-Dollar pro Quadratmeter liegen. PVDF-beschichtete Paneele mit der Legierung AA3003-H24 und einer 25 µm dicken Beschichtung liegen aufgrund ihrer überlegenen Haltbarkeit im oberen Bereich dieser Preisspanne.

F: Wie hoch ist der zusätzliche Arbeitsaufwand im Kostenvoranschlag für eine Metalldecke?
A: Die Arbeitskosten machen üblicherweise 40–60 % der Gesamtkosten aus. Die Installationskosten liegen in der Regel zwischen 2 und 5 US-Dollar pro Quadratfuß, können aber je nach Komplexität der Konstruktion und den regionalen Lohnstandards variieren. Eine komplexe Konstruktion wie eine Metall-Lamellendecke erfordert mehr Arbeitsstunden als Standard-Einlegepaneele.

F: Wie kann ich die Kosten einer Metalldecke senken, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen?
A: Die Kosten lassen sich am besten durch Standardisierung der Paneelgrößen und Vereinfachung des Layouts senken. Standardisierte Rasterabmessungen vermeiden teure Sonderanfertigungen. Für Innenräume, die keiner hohen Luftfeuchtigkeit oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, kann anstelle einer PVDF-Beschichtung auch eine Standard-Pulverbeschichtung gewählt werden.

F: Lohnt sich der hohe Kostenvoranschlag für Metalldecken?
A: Ja, wenn man die Lebenszykluskosten berücksichtigt. Metalldecken haben eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren bei minimalem Wartungsaufwand. Sie verbessern außerdem den Brandschutz, reflektieren Licht (wodurch die Energiekosten sinken) und bieten bei Perforation hohe Wärmedurchgangskoeffizienten (NRC-Werte), was sie zu einer überlegenen Investition gegenüber Alternativen aus Mineralfaser oder Gips macht.

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