PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.
Die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Belüftung bei einem Aluminium-Abhängedeckensystem ist unkompliziert und kann je nach HLK-Planung durch verschiedene, oft kombinierte Methoden erreicht werden. Ein gängiger Ansatz ist die direkte Integration von Standard-Zuluftdiffusoren und Abluftgittern in die Decke. Deckenraster Diese Lüftungskomponenten sind üblicherweise in Standardmodulgrößen (z. B. 600 × 600 mm oder 2' × 2') gefertigt und können eine Aluminium-Deckenplatte innerhalb des T-Schienensystems ersetzen. Unsere Aluminiumplatten lassen sich zudem präzise im Werk zuschneiden oder vor Ort anpassen, um Diffusoren oder Gitter in verschiedenen Größen und Formen nahtlos zu integrieren.
Eine weitere Methode besteht darin, den Raum über der abgehängten Decke (den Plenumraum) als Teil des Luftrückführungsweges zu nutzen. In diesem Fall können perforierte Aluminium-Deckenplatten verwendet werden. Die Perforationen ermöglichen es der Raumluft, nach oben in den Plenumraum zu strömen, wo sie dann über strategisch platzierte Rückluftkanäle im Plenumraum wieder in die Klimaanlage zurückgeführt wird. Der Anteil der offenen Fläche in den perforierten Platten muss vom Klimatechniker berechnet werden, um einen ausreichenden Luftstrom ohne Zugluft oder Lärmbelästigung zu gewährleisten.
Auch geschlossene (nicht perforierte) Aluminiumpaneele eignen sich gut, wenn die gesamte Luftzufuhr und -abfuhr über in die Decke integrierte Luftauslässe und -gitter erfolgt. Eine sorgfältige Planung und Abstimmung mit der HLK-Anlage ist entscheidend für eine effektive Luftverteilung und -abfuhr und somit für optimale Raumluftqualität und hohen Komfort.