PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.
Die akustische Leistung ist entscheidend für Vorhangfassaden In lauten städtischen Umgebungen oder wenn die Konzentration der Nutzer wichtig ist, sind die wichtigsten Faktoren für die Luftschalldämmung von Fassaden die Verglasungszusammensetzung, die Zwischenraumtiefe und die Luftdichtheit. Verbundglas mit asymmetrischen Dicken und einer akustischen Zwischenschicht verbessert die Schalldämmklasse (STC) im Vergleich zu monolithischem Glas deutlich. Die Kombination von Verbundglasscheiben mit einem vergrößerten Zwischenraum in der Isolierglaseinheit (IGU) erhöht die Dämpfung tiefer Frequenzen. Dickeres Glas und nicht-parallele Scheibendicken reduzieren die Schalldämpfungseffekte, die die Leistung bei bestimmten Frequenzen beeinträchtigen. Die Abdichtung von Rahmen und Randbereich ist ebenso wichtig – Spalten, schlecht ausgeführte Pfosten-Decken-Verbindungen und Entwässerungswege können den Gesamtschalldurchgangskoeffizienten (Rw) der Fassade durch die Bildung von Flankenschallpfaden verringern. Um die im Labor ermittelten Werte auch unter realen Bedingungen zu gewährleisten, sollten schallgedämmte Dichtungen und geprüfte Randdetails verwendet werden. Hybridstrategien – wie die Integration einer erhöhten Fassadenmasse (z. B. durch Brüstungsplatten oder isolierte Metallpaneele) in Problembereichen und versetzte Verglasungskanten – reduzieren das Eindringen von Lärm zusätzlich. Für höchste Leistungsansprüche kann eine spezielle Akustikfassadenkonstruktion mit gedämpfter Rahmenkonstruktion und elastischen Lagern spezifiziert werden. Die frühzeitige Einbindung eines Akustikberaters zur Festlegung der angestrebten Schalldämmwerte und zur Abstimmung mit den Verglasungslieferanten gewährleistet, dass die Fassade die Anforderungen an den Innenschall erfüllt. Informationen zu geprüften Akustikkonstruktionen und Produktoptionen finden Sie unter https://prancedesign.com/curtain-wall-advantages-disadvantages-guide/.