PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.
Die Unterstützung zukünftiger Fassadenmodernisierungen beginnt mit vorausschauender Planung: Modulare, austauschbare Elementpaneele oder Pfosten-Riegel-Systeme mit standardisierten Schnittstellen ermöglichen die Modernisierung einzelner Elemente ohne kompletten Fassadenaustausch. Zugängliche Verankerungs- und Installationsbereiche sollten geschaffen werden, die verschiedene Anschlussmöglichkeiten oder schwerere Nachrüstungselemente (wie Photovoltaikmodule oder außenliegende Beschattungselemente) ermöglichen. Monolithische Verbundkonstruktionen, die schrittweise Änderungen verhindern, sind zu vermeiden.
Planen Sie nach Möglichkeit zusätzliche Tragfähigkeit ein – eine geringfügige Überdimensionierung von Verankerungen und Pfosten ermöglicht die Verwendung schwererer nachträglicher Fassadenverkleidungen oder integrierter Technologien wie Dünnschicht-Photovoltaik. Verwenden Sie durchgehende Pfostenabstände und integrierte Kanäle, die die Montage von nachträglichen Anbauteilen (Lüftungsgitter, Wartungseinheiten oder Beschilderung) ohne Bohren oder Verändern der primären Dichtungen ermöglichen. Achten Sie darauf, dass die Glasfalze und Abstandhaltertiefen mit leistungsfähigeren Isolierglaseinheiten kompatibel sind, die mit zunehmender technologischer Entwicklung eingesetzt werden.
Stellen Sie sicher, dass das Betriebs- und Wartungshandbuch sowie die Bestands-BIM-Dokumentation die genaue Fassadengeometrie und die Bezugsquellen der Bauteile enthalten, um die zukünftige Beschaffung zu vereinfachen. Bei der Planung mit dem Ziel der Anpassungsfähigkeit sollten mechanische Befestigungen gegenüber permanenten Klebstoffen bevorzugt werden, sofern die Witterungsbeständigkeit erhalten werden kann. Diese Strategien reduzieren Störungen im Lebenszyklus, senken die zukünftigen Investitionskosten und erhöhen die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes an veränderte Leistungsstandards oder Markenanforderungen.