PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.
Die Verglasungskonfiguration ist ein entscheidender Faktor für die Gestaltung der Tageslichtqualität und des Nutzerkomforts bei Metallfassaden. Wichtige Parameter sind die Lichtdurchlässigkeit (VLT), der Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Verwendung von Wärmedämmschichten. Eine höhere Lichtdurchlässigkeit ermöglicht einen tieferen Lichteinfall und reduziert den Bedarf an elektrischer Beleuchtung. Allerdings muss die Blendgefahr – insbesondere an Arbeitsplätzen am Rand oder in Besprechungsräumen – berücksichtigt werden. Durch die Integration von Glasfrittenmustern, einer selektiven Glasfrittendichte oder Keramikzwischenschichten auf den Glasoberflächen lässt sich die Blendung verringern, ohne die Aussicht nach außen zu beeinträchtigen.
Mehrschichtige Isolierglaseinheiten mit unterschiedlichen Glasarten ermöglichen eine maßgeschneiderte Leistungsanpassung: Eine äußere Sonnenschutzscheibe in Kombination mit einer inneren Wärmedämmscheibe reguliert die Wärmeentwicklung und sorgt gleichzeitig für ein angenehmes Raumklima. Die Anordnung von Brüstungselementen und Sichtfenstern innerhalb einer Metallfassade kann so gestaltet werden, dass die Tageslichtnutzung optimiert wird und gleichzeitig die Dämmung oder die Geschossdecken verdeckt werden. Die Sonnenausrichtung ist dabei entscheidend – Ost- und Westfassaden erfordern oft einen höheren Sonnenschutz als Nordfassaden.
Um nutzerorientierte Ergebnisse zu erzielen, sollte die Verglasungsstrategie mit integrierter Beschattung – beispielsweise externen Metalllamellen oder innenliegenden, tageslichtsensorgesteuerten Jalousien – kombiniert werden, um eine dynamische Blendungsregulierung zu erreichen. Frühe Modellbauten und Blendungsstudien bestätigen die gewählten Konfigurationen. Informationen zu Verglasungsoptionen, die mit Metallfassadensystemen kompatibel sind, finden Sie in den Katalogen der Anbieter unter https://prancebuilding.com/metal-ceiling.html.