PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.
Das regionale Missionshauptquartier für Nigeria und Afrika (Horn Towers) in Nigeria wurde als multifunktionales christliches Missionszentrum geplant, das Gottesdiensträume, Missionsaktivitäten, Bildungsprogramme und Gemeindedienste vereint.
Für dieses Projekt entwickelte PRANCE originelle Fassadengestaltungslösungen und erarbeitete fünf verschiedene Designkonzepte, die auf den Anforderungen des Auftraggebers basierten. Ohne spezifische Stilvorgaben untersuchten die Entwürfe verschiedene Ansätze, um dem Gebäude eine unverwechselbare Identität zu verleihen und dabei das tropische Klima Nigerias, die funktionalen Anforderungen sowie die Beziehung zwischen dem Ministeriumszentrum und der umliegenden Gemeinde zu berücksichtigen.
Projektzeitplan:
2026
Unsere Dienstleistungen:
Originalentwurf, 3D-Visualisierungen und Konzeptentwicklung, technische Zeichnungen, Materialauswahl
Der Kunde wünschte verschiedene Fassadengestaltungsvorschläge für den Turm. Ohne einen bestimmten Architekturstil vorzugeben, ermöglichte uns diese offene Gestaltungsvorgabe, verschiedene Fassadenrichtungen zu erkunden, die auf der Funktion des Gebäudes, dem lokalen Umfeld und seiner Rolle für die Gemeinschaft basieren.
Als christliches Gemeindezentrum musste das Projekt verschiedene Aktivitäten unterstützen, darunter Gottesdienste, Missionsprogramme, Bildungsangebote, Kommunikation und soziale Dienste. Ziel des Entwurfs war es, eine äußere Identität zu schaffen, die die Bedeutung des Hauptsitzes widerspiegelt und gleichzeitig eine offene und einladende Verbindung zu den Nutzern herstellt.
Das Gesamtkonzept dieses Projekts konzentrierte sich auf den zentralen Andachtsraum, dessen Kuppelkonstruktion einen visuellen Mittelpunkt für Gebet, Gottesdienste und Großveranstaltungen bildete. Nebenbereiche wie Kommunikationsräume, öffentliche Plätze, Wasserbecken und Grünanlagen wurden als wichtige Bestandteile des Gesamterlebnisses betrachtet.
Angesichts des tropischen Klimas in Nigeria wurden bei der Gestaltung natürliche Beleuchtung, offene räumliche Verbindungen und die Einbindung der Landschaft berücksichtigt, um den Komfort zu verbessern und die Beziehung zwischen dem Gebäude und seiner Umgebung zu stärken.
Auf Wunsch des Auftraggebers, fünf unterschiedliche Fassadenkonzepte ohne festgelegten Stil zu entwickeln, erarbeiteten wir mehrere Gestaltungsansätze für das Gemeindezentrum. Jeder Vorschlag verfolgt einen anderen Ansatz, um die Bedürfnisse der Gemeinde, die Umweltbedingungen und die Rolle des Gebäudes als regionales Gemeindezentrum in Einklang zu bringen.
Dieser Entwurf sieht vor, den Hauptgottesdienstraum im Zentrum des Gebäudes zu platzieren. Die zentrale Kuppel bietet einen eigenen Bereich für Gebet, Gottesdienste, Zeremonien und größere Versammlungen und schafft so eine angenehme Atmosphäre für Gläubige und Besucher.
Eine weitläufige, geschwungene Dachkonstruktion umgibt die Kuppel und bildet ein markantes äußeres Merkmal, das gleichzeitig Schatten und Schutz für die umliegenden Aufenthaltsbereiche bietet. Die transparente Kuppel lässt natürliches Licht in den Innenraum und verstärkt die Verbindung zwischen Innen- und Außenbereich.
Der umliegende Platz und die tropische Landschaft bieten Raum für Gemeinschaftsaktivitäten, Begegnungen mit Besuchern und tägliche Zusammenkünfte, sodass das Gemeindezentrum sowohl religiösen als auch öffentlichen Zwecken dienen kann.
Der Entwurf kombiniert die zentrale Kuppel mit einer klaren, horizontalen Dachkonstruktion und schafft so ein ausgewogenes und zeitgemäßes äußeres Erscheinungsbild.
Die Überdachung besteht aus flachen Aluminiumpaneelen mit einer glatten und gleichmäßigen Oberfläche, die dem Kuppelbereich eine schlichte geometrische Form verleihen. Das flache Design der Überdachung sorgt für eine klare visuelle Ordnung und schafft gleichzeitig überdachte Bereiche für Besucher, Zusammenkünfte und den Alltag.
Öffentliche Plätze, Wasserbecken und Grünflächen erweitern die Funktion des Gebäudes und bieten Raum für Begegnungen, Lernen und persönliche Einkehr. Der Entwurf berücksichtigt verschiedene Nutzergruppen, darunter Mitarbeiter des Ministeriums, Besucher und die lokale Bevölkerung, und schafft so ein flexibles Umfeld für Kommunikation und langfristiges gesellschaftliches Engagement.
Diese Variante betont die Bedeutung von Tageslicht für eine einladende Atmosphäre im Gottesdienstraum. Die zentrale Kuppel lässt Tageslicht in den Hauptraum einfallen, erhöht den Komfort und schafft eine helle Umgebung für Gottesdienste und Gruppenaktivitäten.
Bei dieser Ausführung kombiniert das umlaufende Vordach Glaselemente mit Metallpaneelen in abwechselnder Anordnung, wodurch natürliches Licht hindurchscheinen kann, während gleichzeitig ein klares und strukturiertes äußeres Erscheinungsbild erhalten bleibt. Diese Materialkombination schafft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Transparenz und Beschattung.
Der Entwurf konzentriert sich auf die Kuppelkonstruktion, die von einem großen, umlaufenden Vordach umgeben ist und so einen einheitlichen, repräsentativen Eingangsbereich schafft. Das Vordach besteht aus kunstvoll geschnitzten Metallpaneelen, die ein detailliertes Oberflächenmuster bilden und der Fassade Tiefe und Struktur verleihen. Gleichzeitig entstehen im Laufe des Tages wechselnde Licht- und Schattenspiele. Die Kombination aus Kuppel und skulpturalem Vordach erhöht die Wiedererkennbarkeit des Gebäudes und verleiht dem Ministeriumssitz einen unverwechselbaren Charakter.
Die umliegenden Freiflächen eignen sich für öffentliche Versammlungen, den Empfang von Besuchern und Gemeinschaftsaktivitäten, sodass die markante Form auch im Alltag praktisch bleibt.
Dieser Vorschlag zielt darauf ab, Gottesdienst, Bildung, Ausbildung und Gemeindearbeit in einem multifunktionalen Gemeindezentrum zu vereinen. Die Raumaufteilung bietet separate Bereiche für verschiedene Aktivitäten.
Ein flügelartiges, geschwungenes Dach erstreckt sich beidseitig der zentralen Kuppel und überspannt den Eingang und die umliegenden Versammlungsbereiche. Die fließende Dachform schafft eine klare Verbindung zwischen Andachtsraum, öffentlichem Platz und Außenlandschaft und bietet Besuchern und der Gemeinde schattige Plätze für ihre Aktivitäten.
Über die religiösen Funktionen hinaus unterstützt das Gebäude auch Lern-, Kommunikations- und Gemeinschaftsprogramme, sodass das Gemeindezentrum als gemeinsamer Raum für die lokale Entwicklung dienen kann.