PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.
Die Montagezeiten für Glasfassaden hängen vom Systemtyp (Elementfassaden vs. Ständerbauweise), der Projektgröße, der Baustellenlogistik und der Verfügbarkeit lokaler Arbeitskräfte ab. Elementfassaden – werkseitig vormontierte Module – ermöglichen eine beschleunigte Montage vor Ort: Sobald Verkleidung und Tragwerk fertiggestellt sind, können je nach Kranverfügbarkeit mehrere Module pro Tag montiert werden. Bei Hochhausprojekten im Nahen Osten liegt die durchschnittliche Montagegeschwindigkeit nach der Einrichtung bei 10–30 Modulen pro Woche. Frühe Prototypen, lange Lieferzeiten für die Verglasung und der Transport können die Beschaffungsphasen jedoch verlängern.
Pfostenbauweisen erfordern eine längere Montagezeit vor Ort; jede Pfosten- und Glaseinheit wird nacheinander montiert, wobei Witterungseinflüsse und Arbeiten in der Höhe die Produktivität beeinträchtigen. Projektmanager sollten Vorarbeiten wie statische Untersuchungen, Absteckung, temporäre Konstruktionen und Schutzgerüste oder Fassadenzugangssysteme einplanen. Zu den kritischen Faktoren gehören die Lieferzeiten für Glas (oft 12–20 Wochen für spezielle Isolierglaseinheiten), die Lieferzeiten für Metallprofile sowie Test- und Montagephasen.
Bei abgelegenen Standorten in Zentralasien müssen Zollabfertigung und Inlandlogistik in die Planung einbezogen werden. Planen Sie Pufferzeiten für die standortspezifische Akklimatisierung der Materialien ein (z. B. Aushärtezeiten für Dichtstoffe in kalten Klimazonen). Ein realistischer Zeitplan stimmt die Lieferreihenfolge mit dem Baufortschritt ab, um Lagerprobleme zu vermeiden. Die frühzeitige Einbindung der Lieferanten, die parallele Fertigung und die etappenweise Installation gemäß Meilensteinen reduzieren das Terminrisiko und gewährleisten eine qualitativ hochwertige Lieferung bei großflächigen Glasfassadenprojekten.