In VIP-Logen, Medienboxen, Eingangshallen und Hospitality-Bereichen von Stadien werden Glasfassaden eingesetzt, um Sichtlinien, die Trennung der Zuschauermengen und ein erstklassiges Zuschauererlebnis in modernen Arenen zu ermöglichen.
Bei Mischnutzungsprojekten werden Glaswandsysteme eingesetzt, um Einzelhandels-, Büro- und Wohnbereiche optisch miteinander zu verbinden – so entstehen lebendige Straßenränder, transparente Podien und nahtlose vertikale Übergänge in städtebaulichen Konzepten.
Regierungsgebäude, Rathäuser, Gerichtsgebäude und Stadtbibliotheken nutzen Vorhangfassadensysteme, um in der gesamten Region eine moderne städtische Identität, Langlebigkeit und lichtdurchflutete öffentliche Räume zum Ausdruck zu bringen.
Verkehrsterminals nutzen Glaswände, um die Sichtlinien der Überwachungskameras zu verbessern, eine klare Passagierführung zu ermöglichen und Sicherheitszonen zu erleichtern – die Verglasung wird in modernen Terminals in die Kontrollbereiche integriert.
Hochhäuser nutzen vorgefertigte, doppelwandige und maßgeschneiderte Vorhangfassadensysteme mit Sonnenschutz, um ikonische Silhouetten zu schaffen und gleichzeitig Wind-, Wärme- und Strukturanforderungen zu erfüllen.
Strukturelle Glaswände werden für Kulturzentren, Flughafenterminals und öffentliche Gebäude gewählt, bei denen freie Sicht und Tageslicht im Vordergrund stehen.
Bei globalen Hochhausprojekten – von Finanztürmen bis hin zu Mischnutzungs-Wolkenkratzern – werden typischerweise Vorhangfassaden aus Gründen der Funktionalität und Ästhetik eingesetzt.
In der Golfregion und Zentralasien werden häufig Glasfassaden in verschiedenen Architekturstilen verwendet – von zeitgenössisch über Hightech und Minimalismus bis hin zum Neofuturismus.
Wände aus gehärtetem Glas werden aus Sicherheitsgründen häufig in Treppenhäusern, Balustraden, Schaufenstern und öffentlichen Verkehrszonen eingesetzt.