Die Eignung für dicht bebaute Hochhausgebiete lässt sich anhand von Windlasten, akustischer Leistung, Integration von Brandschutz und Fluchtwegen, Zugänglichkeit für die Fassadenwartung und Robustheit der Metallrahmenkonstruktion beurteilen.
Wichtigste Designprioritäten für die Spezifizierung einer Glasfassade: Tragfähigkeit, Wärme-/Sonnenschutz, Ästhetik des Metallrahmens, Bauausführung und Wartungsstrategie.
Frühe Entscheidungen – Systemtyp, Modularität, Metalloberfläche, Toleranzen der Platten, Zugangsplanung und Beschaffung – bestimmen Kosten, Zeitplan und Qualität von Vorhangfassaden.
Erörtert werden Verbundglas, Akustik-Isolierglas, Hohlraumabstimmung und Details der Metallrahmenkonstruktion, die die Schalldämpfung und die akustische Privatsphäre im Innenraum verbessern.
Wartungsplanung: Zugang für Reinigungsarbeiten, austauschbare Isolierglaseinheiten, langlebige Metalloberflächen, Dichtungsfugen, Zugänglichkeit der Entwässerung und Inspektionswege.
Integrationsstrategien für Sonnenschutzsysteme aus Metall, Lamellen, bewegliche Elemente und PV-/Grünfassaden mit Glasfassaden zur Balance zwischen Leistung und Ästhetik.
Beschreibt, wie sich die Glasdicke, die Konstruktion der Elemente und die Metallrahmenkonstruktion auf die Planheit der Paneele, die optische Qualität und die wahrgenommene Präzision der Fassade auswirken.
Praktische Strategien – Glasauswahl, Fritten, Metallbeschattung, Innenraumgestaltung und Steuerung – um die Tageslichtnutzung zu erhöhen und gleichzeitig Blendung und Wärmeeintrag in Vorhangfassadenkonstruktionen zu begrenzen.
Erläutert Tageslichtnutzung, thermischen Komfort, Akustik, visuelle Verbindungen und Details der Metallrahmenkonstruktion, die den Innenraumkomfort und das Nutzererlebnis verbessern.