Zu den Vorbereitungsmaßnahmen für die Installation gehören Labortests (ASTM/EN), Fassadenmodelle in Originalgröße, Wasser- und Luftprüfungen vor Ort sowie die Qualifizierung von Schweißnähten und Oberflächen.
Schützen Sie die Paneele durch geeignete Verpackung, gepolsterte Unterlage, vertikale Lagerregale, klimatisierte Lagerung und vorsichtiges Anheben, um Verformungen und Beschädigungen der Oberfläche zu vermeiden.
Übliche Garantien decken Material und Verarbeitung (5–10 Jahre) sowie IGU-Dichtungen (5–10 Jahre) ab, wobei klare Verpflichtungen des Lieferanten hinsichtlich Mängeln, Reaktionszeiten und Abhilfemaßnahmen bestehen.
Für eine seismische Verankerung sind flexible Verbinder, geschlitzte Ankerplatten, energiedissipative Details und eine robuste Stützkonstruktion erforderlich, um die Lasten sicher in den Hauptrahmen zu übertragen.
Zu den Brandschutzstrategien gehören die Unterteilung in Brandabschnitte, feuerbeständige Brüstungsflächen, vertikale Brandschutzstreifen, feuerbeständige Verglasung sowie vorschriftsmäßige Rauchabzugs- und Belüftungsdetails.
Integrieren Sie PV-Anlagen und Beschattungselemente mit thermischen Trennungen, struktureller Verstärkung, durchgängiger Entwässerung und elektrischen Leitungen; führen Sie Vorabtests an Prototypen durch, um die Leistungsfähigkeit zu validieren.
Die Kosten variieren stark: Reparatur und gezielter Austausch sind kurzfristig am günstigsten; Nachrüstung und Neuverkleidung sind teurer, verbessern aber die Leistung und reduzieren den langfristigen Wartungsaufwand.
Die Verbindungen müssen Bewegungen in mehreren Achsen – Wärmeausdehnung, Geschossverschiebung und Schwankungen – aufnehmen können, ohne dass die Wetterdichtung oder die strukturelle Integrität beeinträchtigt wird.
Thermische Trennungen und Dämmung reduzieren kalte Oberflächentemperaturen; die Wahl des Rahmenmaterials und eine durchgehende thermische Trennung mindern das Risiko von Kondenswasserbildung und Schimmelbildung im Innenraum.
Die Windlastanalyse bestimmt die Dimensionierung der Pfosten, die Verankerung, die Auswahl der Verglasung und die Durchbiegungsgrenzen – zentrale Faktoren für die Wahl zwischen Pfosten-, Element- oder Strukturbauteilen.
Die Wahl der Verglasung beeinflusst direkt den Wärmedurchgang (U-Wert), den solaren Wärmegewinnkoeffizienten (SHGC), die Tageslichtnutzung, die Blendung und den thermischen Komfort der Nutzer. Die Lebenszykluskosten unterscheiden sich je nach Herstellung, Installationsgeschwindigkeit, Wartung, Leckagerisiko und Komplexität des Austauschs; Elementverglasungen reduzieren oft den Arbeitsaufwand vor Ort, erhöhen aber die Herstellungskosten.
Planen Sie einen redundanten Entwässerungsweg, druckausgeglichene Zonen, Rücklaufwannen und kompatible Dichtungsmittel; kontrollieren Sie die Verfärbung durch Wasserwege und die Metallkorrosion.