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PRANCE Metalwork ist ein führender Hersteller von Decken- und Fassadensystemen aus Metall.

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Welche Herausforderungen im Projektmanagement sollten Bauunternehmer bei der Spezifizierung von Glasaußenwänden erwarten?
Auftragnehmer sollten mit komplexer Koordination, langen Vorlaufzeiten, engen Toleranzen, Logistik und Gewährleistungs-/Klauselmanagement rechnen. Die frühzeitige Einbindung von Fassadenspezialisten in die Planung reduziert Probleme bei der Fertigung. Die Vorlaufzeit für Sonderglas, Beschichtungen und Elementelemente kann mehrere Monate betragen – was sich auf Beschaffung und Zeitplan auswirkt; eine Notfallplanung für Fertigungsverzögerungen ist daher unerlässlich. Toleranzen an der Gebäudeschnittstelle erfordern präzise statische Vermessungen und die Überprüfung des Ist-Zustands, um Nacharbeiten zu vermeiden. Die Baustellenlogistik für Lagerung, Handhabung, Kraneinsätze und die Abstimmung mit anderen Gewerken (Heizung, Lüftung, Sanitär, Dach, Randarbeiten) stellt eine Herausforderung für die Bauablaufplanung dar. Sicherheits- und Zugangsplanung für die Installation und zukünftige Wartung (Kran, Gebäudeleittechnik) muss frühzeitig geklärt werden. Die Verantwortung für die Qualitätssicherung erstreckt sich oft über mehrere Parteien – Planer, Hersteller, Monteure – daher sind klare vertragliche Verantwortlichkeiten und Prüfdokumente unerlässlich. Das Risikomanagement umfasst eine Versicherung gegen Glasbruch, detaillierte Modelle zur Abnahme und eine Liquiditätsplanung aufgrund hoher Vorlaufkosten in der Fertigung. Schließlich können behördliche Genehmigungen und Prüfungen durch Dritte zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen. Durch proaktive Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und Fassadeningenieuren lassen sich Überraschungen vermeiden.
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Wie lassen sich Glasaußenwände mit Vorhangfassadensystemen und Aluminiumrahmenlösungen integrieren?
Glasfassaden werden aufgrund des guten Festigkeits-Gewichts-Verhältnisses, der Extrudierbarkeit und der Korrosionsbeständigkeit von Aluminium üblicherweise als Vorhangfassadensysteme mit Aluminiumrahmen realisiert. Die Integration erfordert die Auslegung der Glaselemente passend zu Standard-Pfosten-Riegel-Profilen oder Modultaschen, die Auswahl geeigneter Dichtungen oder struktureller Silikonverklebungen sowie die Sicherstellung einer thermischen Trennung zur Minimierung der Wärmeleitfähigkeit. Brüstungsflächen (opake Bereiche) werden mit Isolierpaneelen, rückseitig lackiertem Glas oder Metallverkleidungen kombiniert, um Bodenplatten und Dämmung zu verdecken. Anschlussdetails – an Plattenrändern, Stützen und Dachkanten – müssen Bewegungen ermöglichen und die Kontinuität der Luft- und Wasserdichtheit gewährleisten. Anschlüsse, Dampfsperren und Übergänge zu anderen Gewerken (Vorhangfassade zu Schaufenster, Türen und Lüftungsgittern) erfordern abgestimmte Werkstattzeichnungen und eine klare Abfolge. Aluminiumrahmen ermöglichen verschiedene Glaskantenbearbeitungen (abgeschrägt, poliert) und sind für Punktbefestigungen oder Clip-in-Systeme geeignet. Bei Elementfassaden wird das Glas im Werk in Module eingebaut, die anschließend per Kran in Position gehoben werden, was die Montage vor Ort vereinfacht. Die Kompatibilität der Materialien, die Berücksichtigung der Wärmeausdehnung und die Wahl der Dichtungsstrategien sind für eine dauerhafte Integration entscheidend.
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Welche Qualitätskontroll- und Testverfahren werden vor der Installation von Glasaußenwänden empfohlen?
Strenge Qualitätskontrollen umfassen Werksinspektionen, die Prüfung von Werkstattzeichnungen, die Überprüfung von Materialzertifizierungen und die Anfertigung von Prototypen. Prototypen sollten typische Paneelmontagen, Schnittstellen und Verankerungen nachbilden und auf Wasserdichtheit (ASTM E1105/CWCT), Luftdichtheit (ASTM E283), Tragfähigkeit (ASTM E330) und gegebenenfalls Wärmedämmung geprüft werden. Isolierglaseinheiten sollten stichprobenartig gemäß ASTM E2190 oder EN 1279 auf Gasfüllung, Dichtungsbeständigkeit und Taupunkt geprüft werden. Verbundglaseinheiten erfordern die Überprüfung der Zwischenschichthaftung und der optischen Qualität. Maßmessungen vor Ort vor der Fertigung reduzieren Passprobleme. Während der Installation sollten unabhängige Fassadeninspektoren das Anziehen der Verankerungen, das Auftragen des Dichtmittels und die Installation der Entwässerung überwachen; Thermografie und Luft-/Wasserprüfungen vor Ort nach Fertigstellung bestätigen die Leistung. Die Dokumentation – Rückverfolgbarkeit der Glaschargen, Härtungszertifikate und Herstellerprüfberichte – unterstützt langfristige Garantien. Nach der Installation werden Inbetriebnahmetests und Mängelbeseitigungen durchgeführt, um die Einhaltung der geplanten Leistungsmerkmale vor der Übergabe sicherzustellen.
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Wie verhalten sich Glasaußenwände hinsichtlich Brandschutzbestimmungen und Notfall-Evakuierungsanforderungen?
Glas ist im Allgemeinen nicht brennbar, doch Fassaden mit großen Glasflächen erfordern eine sorgfältige Brandschutzplanung. Zu den Brandschutzaspekten zählen der Beitrag der Fassade zur vertikalen und horizontalen Brandausbreitung, die Integrität der Brandabschnitte und ihr Verhalten unter Strahlungswärme. Für Bereiche, die eine Brandtrennung erfordern, sind feuerbeständige Verglasungen und Rahmenkonstruktionen (mit festgelegten Integritäts- und Wärmedämmwerten) erhältlich. Diese Konstruktionen verwenden häufig spezielle feuerbeständige Glasprodukte und Stahl- oder feuerbeständige Rahmen. Bei nicht feuerbeständigen Fassaden müssen Planer sicherstellen, dass die Fassaden keine Brandausbreitung zwischen Geschossen oder angrenzenden Gebäuden zulassen. Dies kann Brandschutzbarrieren, die Gestaltung von Brüstungsflächen und die Begrenzung brennbarer Materialien im Fassadenhohlraum umfassen. Flucht- und Evakuierungsstrategien müssen die Rauchausbreitung durch große verglaste Atrien berücksichtigen und Rauchabzugsanlagen, Druckbeaufschlagung und geschützte Fluchtwege vorsehen. Externe Strahlungswärme kann im Brandfall zu Glasbruch führen. Daher sind in manchen Fällen alternative Maßnahmen – wie z. B. Verbundglas zum Halten der Scheiben und zur Begrenzung der Herabfallgefahr – ratsam. Die Einhaltung der örtlichen Brandschutzbestimmungen (IBC, NFPA oder nationale Äquivalente) und die frühzeitige Konsultation von Brandschutzingenieuren in der Planungsphase sind unerlässlich.
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